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Info über unseren Club |
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Autor: Andreas Rohmann oder auch Döner Andy |
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Die Geschichte Im Jahre 1997 fing alles mit gerade mal fünf Carrera Enthusiasten an. Nach langer Suche nach geeigneten Räumlichkeiten wurde man endlich in Schwerte fündig, und umgehend fing man mit dem Bau einer sechsspurigen Bahn an, die immerhin 18,50 m maß. Der Club wuchs, und mit Ralf Pistor und Siggi Jung (Vorsitzende bis Ende 2006) stießen bald zwei Slot Enthusiasten dazu, die dem Club dann richtungsweisende Impulse gaben. Aus dem geplanten, vorsichtigen Umbau der Carrera-Acht wurde dann im Jahre 2000 ein kompletter Neubau .Nun maß die Slot-Bahn 27,50 m Der schleichende Übergang vom 1:32 Fahrbetrieb zum 1:24 Maßstab wurde nach dem Radikalneubau der Schlitzpiste rasch vollzogen. Aber selbst hier gönnten die Schwerter Slot-Racer sich nur eine kurze Verschnaufpause: Die Konzeption der Bahn, das Layout, die Streckenführung, mit allem war man nun sehr zufrieden. Auch die Anerkennung der Slotter aus der Szene zeigte schnell, dass man auf dem richtigen Weg war. Allein ein Wermutstropfen trübte die ganze Angelegenheit. Die Räumlichkeiten des Clubs zeigten den CFS dann doch gewisse Grenzen auf: Der dunkle Kellerraum hatte doch einen recht herben Charme, der angrenzende „Bistro- und Sanitärbereich“ verdiente nur mit allergrößtem Wohlwollen diesen Namen. Zudem hieß es nach heftigen Regenfällen häufig: Land unter! Feuchtigkeit und mangelnde Möglichkeiten der Lüftung ließen dann eher die semiprofessionelle Champignonzucht zu, allerdings hinter dem Mobiliar... Man sah sich also nach anderen Räumen um. Das gestaltete sich schwieriger als anfangs gedacht: entweder zu teuer, zu klein, zu groß oder einfach außerhalb von Schwerte, und dass sollte auf keinen Fall sein. Die CFS sollten in Schwerte bleiben, Name verpflichtet! Doch der Tag kam, an dem sich für die CFS endlich der Slotracing-Himmel auftun sollte. Allerdings war es eher die Liebe auf den zweiten Blick. Was im Juli des Jahres 2002 den Slot-Kollegen an Räumlichkeiten angeboten wurde, verdiente ein einhelliges Urteil: NIEMALS!!! Diese Bruchbude einer ehemaligen Markisenfirma konnte einfach nicht renovierbar sein: Rohe Wände, zugige Rolltore, bröseliger Betonboden, fehlende Isolierung und vor allem: ein ganzer Arsch voll Maloche! (Verzeihung...) Aber dann wurde ganz schnell erkannt: Mann! Was hätten wir hier Möglichkeiten! Schrauberecke, Bistrobereich, Aufenthaltsraum oberhalb der Bahn, und vor allem Platz ohne Ende in der Halle für die Bahn!!! Also, konnte diese Bruchbude die neue Heimat der CFS werden? JA!!! Also, ran an den Speck. In der Rekordzeit von vier Monaten wurden die notwendigen Arbeiten erledigt. Was hier nur kurze Erwähnung findet, kann sehr schwer beschrieben werden. Vielleicht sagen die Bilder des Umbaus auf unserer Web-Seite mehr aus, als wir hier jetzt schreiben können: Decke abhängen, Wärmeisolierung, Rigipsverkleidung incl. Alu-Ständerwerk, Estrich, Fenstereinbau, Zwischenwände ziehen, Holzdecken, Malerarbeiten, Elektroverkabelung und und und... Mit einem „Tag der offenen Tür“ im November wurde dann auch offiziell der Rennbetrieb aufgenommen, auch hier sprechen die Bilder Bände: Der Andrang war einfach überwältigend. Was nun? Auch wenn die 1:32 er Fahrzeuge als Einsteigerautos gelten, werden sie im Rahmen der Clubserien nicht mehr gefahren. Die Club-Rennserien werden ausschließlich im Großen Maßstab betrieben, seit 2007 auf den bekannten „DOW“ (Dickel, Ortmann, Wiesel)-Reifen. Aber das 1:24 Feuer hat sich zum Flächenbrand entwickelt: Namhafte, überregionale Rennserien richten einen Lauf in Schwerte aus: Manni Storks „Oldtimer NASCAR“ und „Aktuelle NASCAR“, die DTM Boliden, die Gruppe 2, 4, 5 „Youngtimer“, die Bolz / Jung Rennserie „GT / LM„ Hermann Pasch’s „Craftsman Trucks“ sowie der Käfer Cup. Mittlerweile zählt der Club über20 zahlende Mitglieder, und der Zusatz „zahlend“ erklärt sich so: Der Monatsbeitrag von 25 Euro umfasst auch die direkten Familienmitglieder, so dass tatsächlich einschließlich der regelmäßigen Gastfahrer 20-25 Fahrer an der „Platte“ stehen. Gastfahrer sind herzlich willkommen und zahlen für den ganzen Abend 7,50 Euro. Für Kinder und Jugendliche gibt es den Superpreis überhaupt: sie zahlen für den Abend 1,50 Euro und können fahren, „bis der Arzt kommt“ (O-Ton Hans Bickenbach, von allen Slot - Racing - Apothekern mit absoluter Sicherheit der ungewöhnlichste!) An den Rennabenden der Clubmeisterschaft wird ein Obolus von 5 Euro erhoben. Am Ende der Saison werden von einem Teil der Erlöse im Rahmen einer Weihnachtsfeier dann Preise unter den Teilnehmern verlost. |
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